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Alzheimer behandeln mit Reishi Pilz

Alzheimer ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, von der 25 Millionen Menschen weltweit betroffen sind. In diesem Artikel erfahren Sie wie Ihnen der Reishi Pilz helfen kann Alzheimer vorzubeugen und zu behandeln.

Alzheimer ist die häufigste Ursache für Demenz und gekennzeichnet durch kontinuierlichen Verlust der Gedächtnisleistung.

Alzheimer Ilusstration

Alzheimer Ursachen

Die genaue Ursache der von Alzheimer ist unbekannt. Allerdings glauben Wissenschaftler, dass eine Reihe von Faktoren das Risiko für Alzheimer erhöhen:

  • wenig Schlaf
  • schlechte Ernährung
  • genetische Faktoren
  • schwere Kopfverletzungen
  • Umweltgifte
  • Mangel an sozialen Kontakten

Trotz des jüngsten Fortschritts in Wissenschaft und Medizin ist die heutige medizinische Behandlung von Alzheimer weitgehend wirkungslos geblieben. Die aktuell eingesetzten Medikamente haben schwere Nebenwirkungen können jedoch Alzheimer nicht heilen.

Glücklicherweise liefert uns die Natur natürliche Kräuter, die das Nervenwachstum im Gehirn fördern und Demenz und Alzheimer bekämpfen können (1).

Reishi – der heilige Pilz

Roter ReishiReishi Pilz (Ganoderma lucidum oder Ling-Zhi) hat eine über 2000 Jahre alte Anwendungsgeschichte in der chinesichen Volksmedizin. Er ist ein hervorragendes pflanzliches Heilmittel für die meisten neurodegenerativen Erkrankungen.

Wissenschaftliche Forschungen bestätigen die positiven Effekte von Reishi für die Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten und für ein langes gesundes Leben.

Die vielen potenten bioaktiven Komponenten vom Reishi sind der Grund für seine heilenden Kräfte. Reishi enthält ungefähr 400 verschiedene bioaktive Verbindungen wie:

  • Triterpene
  • Polysaccharide
  • Nukleotide
  • Sterole
  • ungesättigte Fettsäuren
  • Proteine
  • Vitamine
  • Mineralien

Es gibt Hunderte von wissenschaftlichen Studien über Reishi, nicht nur im Labor, sondern auch klinische Studien mit Menschen. Jüngste Forschungen haben gezeigt, dass Reishi entzündungshemmende, antioxidative, antineoplastische, antimikrobielle, immunmodulierende und Antidemenz-Aktivitäten zeigt.

Jüngsten wissenschaftlichen Studien zufolge könnten die starken antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von Reishi eine Rolle bei der Reduzierung oder Verzögerung der Entwicklung von Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer-Erkrankungen spielen (2).

Reishi aktiviert die Neubildung von Gehirnzellen

Einer der vielversprechenden Behandlungspläne von Alzheimer ist die Förderung der Neubildung von Nervenzellen (Neurogenese) durch die Aktivierung von endogenen neuralen Vorläuferzellen (NPC).

Dieser Prozess ist essenziell für die Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen wie der Denkprozesse, Gedächtnis und Stimmungsregulation. Wichtiger könnte sein, dass NPC Neurodegenerationsprozesse umleiten und neurale Schäden reparieren könnte. Bei Alzheimer-Patienten ist die NPC-Aktivität leider schwach. Hier kommt die Bedeutung von Reishi als alternative Behandlung zur Geltung.

Eine 2017 durchgeführte Studie aus China zeigte, dass Reishi nicht nur die NPC-Vermehrung und Neuronenregeneration fördert, sondern auch das Amyloid (neurotoxische Peptide, Schlacken) reduziert. Reishi fordert also die Neubildung von Nervenzellen und verhindert die Ablagerung von Schlacken die das Gehirn schädigen. (9).

Reishi verbessert die kognitiven Fähigkeiten

Triterpenoide sind ein wichtiger Wirkstoff in Reishi. Diese Schlüsselverbindungen haben laut einer Studie aus dem Jahr 2017 die kognitiven Fähigkeiten und die Langlebigkeit bei Versuchstieren verbessert. Triterpenoide sind NGF-ähnliche bioaktive Verbindungen und erhöhen somit die Produktion des Nervenwachstumsfaktors (NGF).

NGF ist eine Verbindung, die hilft, das Wachstum, die Erhaltung, die Proliferation und das Überleben bestimmter Nervenzellen im Gehirn zu regulieren. Reishi wiederum kann die Regeneration und die Entwicklung gesunder Nervenzellen fördern. Der Heilpilz schützt das Gehirn vor Entzündungen und toxischen Schäden, die zu Demenz und Alzheimer beitragen (3, 4).

Reishi schützt die Nerven

In den vergangenen Jahren haben wissenschaftliche und medizinische Forschung die neuroprotektive Rolle von Reishi gegen verschiedene neurodegenerative Erkrankungen einschließlich der Alzheimer-Krankheit hervorgehoben. Mit seiner robusten Kampfkraft kann Reishi Ihre Nerven auf verschiedene Weise schützen.

Reishi schützt Ihre Mitochondrien im Gehirn, laut einer Studie aus 2009. Forscher sagen, dass der Reishi hilft, die Aktivitäten der antioxidativen Enzyme in Ihren Mitochondrien wie SDH, MDH und andere zu entfachen. Sie schlussfolgern, dass Reishi wirksam sein könnte, um die Funktion von Mitochondrien im gealterten Gehirn zu verbessern und Alzheimer-Symptome zu kontrollieren (5).

Eine weitere interessante Studie berichtet, dass Reishi wertvoll für den Schutz vor Alzheimer ist, da es die Lern- und Gedächtnisfähigkeit verbessert und die Aktivitäten der Antioxidation fördert. (7).

Eine Studie aus dem Jahr 2007 hat den Verlust von synaptischen Proteinen aufgrund von β-Amyloid gezeigt. In dieser Studie berichteten die Wissenschaftler, dass ein Extrakt von Reishi die toxische Wirkung von β-Amyloid durch Aufrechterhaltung der synaptischen Proteins reduziert (10).

Reishi hilft die Kommunikation zwischen Ihren Nervenzellen zu stärken. Nervenzellen werden durch eine Gruppe von Chemikalien, die Neurotransmitter genannt werden, miteinander verbunden. ACH, einer dieser Neurotransmitter, spielt eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung der kognitiven Funktionen und des Gedächtnisses im Gehirn.

Eine der wichtigen Strategien zur Behandlung von Alzheimer ist die Aufrechterhaltung der Acetylcholinspiegel (ACH) durch die Hemmung von Acetylcholinesterase (AChE), einem Enzym, das ACH bricht. Glücklicherweise haben Reishis Triterpene eine ACHE-hemmende Wirkung. Sie könnten daher vielversprechende Wirkstoffe bei der Suche nach potenten Anti-Alzheimer-Medikamenten sein, so eine Studie von 2017 (6).

Schließlich fördert Reishi die Energieversorgung und -verwertung in der Hirnrinde. Zusätzlich verhindert der Vitalpilz unerwünschte Stoffwechselveränderungen im Gehirn durch Alkoholkonsum.

Es gibt Hinweise, dass Reishi die Effizienz des Lerngedächtnisses erhöhen kann. Dieser Effekt könnte für Alzheimer-Patienten hilfreich sein.

Reishi hemmt Mikroglia

Mikroglia sind Immunzellen, die im Gehirn arbeiten und ihre Zellen vor eindringenden Krankheitserregern schützen. Bei einer Überaktivierung verursachen Mikroglia jedoch eine Entzündung in den Gehirnzellen, was zu einer neuronalen Schädigung führen und den Weg für Alzheimer ebnen kann. Wissenschaftler sagen, dass Reishi die Aktivierung von Mikroglia hemmt, was wiederum Ihr Gehirn schützt und entzündliche Prozesse stoppt (8).

Reishi vermindert die Auswirkungen von Stress

Stress kann Alzheimer Symptome verschlimmern. Reishi ist einer der stärksten Feinde des Stresses und hilft Ihrem Körper sich gut an Stress anzupassen. Wissenschaftliche Forschungen ergaben, dass Menschen die unter Schlaflosigkeit und Depressionen leiden ein höheres Risiko für die Entwicklung von Alzheimer haben.

Dieser adaptogene Pilz kann Ihrem Körper helfen, mit Angst und Stress umzugehen. Reishi hat auch muskelentspannende, beruhigende und schmerzhemmende Wirkungen. Außerdem kann Reishi die Qualität Ihres Schlafes verbessern. Er hilft, die Länge und Tiefe des Schlafs zu erhöhen und die Einschlafzeit zu verringern (11).

Antioxidative Aktivitäten

Neben der Erhöhung der antioxidativen Aktivität in Ihren Mitochondrien enthält Reishi eine große Auswahl an starken Antioxidantien. Das macht Reishi zu einem der besten natürlichen Anti-Aging Mittel.

Superoxid-Dismutase ist eines der potenten antioxidativen Enzyme, die Schäden neutralisieren, die durch freie Radikale verursacht werden, aktive Moleküle, die die DNA schädigen. Klinische Studien und Tierversuche haben gezeigt, dass Reishi das neuronale Überleben fördern und die Heilung von Hirnverletzungen aufgrund seiner antioxidativen Aktivität erleichtern kann.

Reishi vergrößert auch die Fähigkeit Ihres Körpers, Sauerstoff zu verwenden. Nicht zuletzt schützt Reishi Ihre Zellmembranen und hemmt die Lipidperoxidation.

Entzündungshemmend und antiallergisch

Es ist bekannt, dass chronische Entzündungen im Körper mit fast allen Krankheiten einschließlich Alzheimer verbunden sind. Reishi kann den Entzündungsprozess unterdrücken, indem er die Ausschüttung vieler entzündungsfördernder Enzyme wie Phospholipase A2-Enzym verhindert.

Die Reishi Vitalstoffe modulieren auch die Ausschüttung von entzündungshemmenden Proteinen wie TNF-Cytokin, IL-10 und IL-1Ra. Darüber hinaus stoppen Triterpene und Steroide in Reishi die Freisetzung von Histamin aus Mastzellen und haben antiallergische Eigenschaften, weshalb Reishi solch einen Erfolg bei der Linderung von Allergien hat.

Körper in Balance bringen

Die Liste der potenziellen Vorteile von Reishi erstreckt sich auf den gesamten Körper. Reishis Polysaccharide unterstützen Ihr Immunsystem und seine Triterpene haben hormonähnliche Effekte, die das Energieniveau ausgleichen.

Außerdem verbessert und reguliert der Vitalpilz die Interaktion zwischen den endokrinen Drüsen und dem Nervensystem. Als Ergebnis kann es die Symptome der Alzheimer-Krankheit reduzieren (2).

Reishi hilft abnormale Proteine zu verhindern

Zum Glück werden unsere Körper von einer starken Waffe, Autophagy, gegen die Bildung von abnormalen Proteinen wie Alzheimer unterstützt. Autophagie ist der Weg, auf dem Ihre Zellen falsche Proteine abbauen und Bakterien abtöten. Triterpene, die in Reishi-Pilzen gefunden werden, verbessern diesen lebenswichtigen Prozess und verbessern dessen Ergebnisse. Reishi hilft daher, unerwünschte Proteine zu entfernen, die Alzheimer verursachen (10).

Fazit

Alles in allem hilft regelmäßiger Verzehr von Reishi nicht nur Ihnen, Alzheimer zu bekämpfen, sondern gibt Ihnen auch Nerven aus Stahl und das Gedächtnis eines Elefanten.

2 comments

  1. Wöhrle Heike

    Wie hoch muss die Dosis bei Alzheimer Patienten sein?

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